Die Regulierung überblicken

Alles Wichtige zur ESG-Regulierung

Das Wichtigste gleich vorweg: Für Sie und Ihre Kunden kann die ESG-Regulierung große Chancen bieten. Denn nachhaltiges Investieren ist die Zukunft – und für immer mehr Anleger eine Herzenssache. Erfahren Sie aus erster Hand, welche Termine und Anforderungen wichtig sind und wie Sie Ihre Kunden begleiten können.

 

1. Regulierung überblicken

Der EU-Aktionsplan verändert die Anlagewelt – mit welchem Ziel?

2. SFDR einordnen

Artikel 6, 8 und 9 – wird sich die Einstufung auf die Beratungspraxis auswirken?

 

3. Anlageberatung auf Nachhaltigkeit ausrichten

Immer mehr Anleger legen Wert auf ESG-Aspekte – welche Chancen birgt das?

Nachhaltigkeit in die Beratung integrieren

Wir unterstützen Sie bei der Umsetzung regulatorischer Anforderungen in der Fondsberatung – laden Sie sich jetzt unseren kompakten Leitfaden der für Sie relevanten Bausteine herunter.

ESG-Regulierung plus Nachfrageschub

Das eröffnet Ihnen neue Chancen – und verändert die Anforderungen. Drei Aspekte sind besonders wichtig:

1. ESG-Regulierung überblicken

Die EU-Kommission nimmt mit ihrer Finanzmarktpolitik weltweit eine Vorreiterrolle ein – und sie verändert die Anlagewelt.

Bereits im März 2018 hat die Kommission den „Aktionsplan zur Finanzierung nachhaltigen Wachstums“ auf den Weg gebracht – Updates sollen folgen. Die Ziele des Plans zeigen eines ganz klar: Regulierungsmaßnahmen unter den Stichworten „Taxonomie“, „Offenlegung (SFDR)“ und „Ergänzung zu MiFID II“ betreffen die Anlageberatung massiv.

2. Offenlegungsverordnung (SFDR) einordnen

Transparenz in ESG-Fragen schaffen und als Kompass im Universum der Fondsprodukte dienen: Die Ziele der Offenlegungsverordnung sind klar. Doch was bedeuten die Artikel 6, 8 und 9 für die Beratungspraxis? Erfahren Sie, was die SFDR schon heute leistet, wie sie weiter ausgebaut wird – und wo sie dennoch vermutlich zu kurz greift.

3. Anlageberatung auf Nachhaltigkeit ausrichten

Eine wachsende Nachfrage nach Titeln nachhaltig handelnder Unternehmen kann deren Bewertungen an den Anlagemärkten nach oben treiben. Wer als Berater auf Nachhaltigkeitskriterien bei der Geldanlage achtet, kann die Widerstandskraft der Portfolios seiner Kunden stärken, die Rendite verbessern und Risiken reduzieren.